| - |
Schonende Geburten wegen leichterem Geburtsgewicht
weiblicher Kälber –
Kälberverluste sinken und Betriebsergebnisse aus der Stallabteilung
steigen |
| - |
Besserer Herdennachersatz für Abgehende durch größere
Färsenauswahl |
| - |
Hohe Zusatzeinträge durch Exportverkauf überzähliger
Kalbinnen |
| - |
Hygienisches Geschlossenhalten des Eigenbestandes bei der Remontierung –
kein Einschleppungsrisiko von Krankheitserregern über Fremdzutreter |
| - |
Färsennutzung zur Zucht mit bester Bullengenetik von Anfang
an |
| - |
Schnellere Herdenvergrößerung ohne Fremdtierzukauf |
| - |
Gezielte Vermehrung bewährter Linien im eigenen Bestand |
| - |
Durch kürzeres Generationsintervall höherer genetischer
Fortschritt -
im Schnitt hat man Tiere für die eigene Herdenergänzung
viel früher |
| - |
Zusätzliche Wertschöpfung bei erschöpftem Milchkontingent
|